Baskischer Käsekuchen mit karamellisierter Oberfläche

Teig fertigstellen und backen

6. Mehl und Salz unterrühren

Das Mehl und eine Prise Salz hinzufügen und die Mischung glatt verrühren.

Das Mehl gibt dem Kuchen etwas Stabilität, ohne seine cremige Struktur zu verändern. Wichtig ist, nur so lange zu rühren, bis alle Zutaten miteinander verbunden sind.

7. Teig einfüllen

Den fertigen Teig in die vorbereitete Springform füllen und die Oberfläche bei Bedarf glatt streichen.

Die Masse sollte gleichmäßig in der Form verteilt sein, damit der Kuchen später überall ähnlich durchbackt.

8. Backen

Den Kuchen für 25 bis 30 Minuten backen.

Die Oberfläche sollte dabei stark karamellisiert und fast schwarz sein. Diese dunkle Kruste ist kein Zeichen für einen verbrannten Kuchen, sondern das typische Merkmal des baskischen Käsekuchens.

9. Cremige Mitte prüfen

Nach dem Backen sollte die Mitte des Kuchens noch leicht wackeln, wenn er aus dem Ofen genommen wird.

Dieses leichte Wackeln ist gewollt und sorgt dafür, dass der Kuchen nach dem Abkühlen seine besonders cremige, fast schmelzende Konsistenz erhält.