Welche Pflanzen lieben Kaffeesatz? Pflanzen wie Heidelbeeren, Stechpalmen, Azaleen, Rhododendren, Wacholder, Duftgardenien, blühende Kamelien, Trillien und Begonien.
Es ist etwas ironisch, aber die dunkelbraunen Rückstände Ihres Morgenkaffees verleihen Ihren Hortensien einen leuchtend blauen Farbton!
Immergrüne Bäume gedeihen ebenfalls in sauren Böden, genau wie Hartriegel, Magnolien, Weiden und Buchen.
Zu den Gartengemüsen, die leicht saure Böden bevorzugen, gehören Paprika (alle Sorten), Radieschen, Süßkartoffeln, Auberginen, Tomatenpflanzen, Petersilie, Rhabarber und Kartoffeln (obwohl der Boden in Idaho in der Regel alkalisch ist).
Bedecken Sie den Boden mit einer etwa 1,5 cm dicken Schicht Kaffeesatz; andernfalls schimmelt der Boden zu schnell und kann zu sauer werden.
#2 – Geben Sie gebrauchten Kaffeesatz zu Ihren Pflanzen und auf Ihren Komposthaufen.
Das Einarbeiten von altem Kaffeesatz in die Erde ist eine hervorragende Methode, die Bodenstruktur zu verbessern. Beginnen Sie am besten damit, Kaffeesatz und Grasschnitt auf Ihren Komposthaufen zu geben.
Warum ist Kaffeesatz gut für Pflanzen? Kaffee ist eine gute Stickstoffquelle (er enthält 1,5 Gewichtsprozent), und man kann ihn dem Pflanzendünger zusetzen, indem man kompostierten Kaffeesatz verwendet.
Durch die Zugabe von Kaffeesatz (oder Kaffeefiltern) zum Kompost wird dem Kompost Stickstoffdünger zugeführt.
Es ist jedoch wichtig, auch den Säuregehalt des Kaffeesatzes zu berücksichtigen. Diesen kann man mit Gartenabfällen, Küchenresten und einer guten Kalziumkarbonatquelle wie Holzasche oder Kalk ausgleichen, um den pH-Wert zu regulieren und Phosphor zuzuführen.
Bedenken Sie, dass der auf Kaffeepflanzen wachsende Pilz viel Stickstoff verbraucht. Daher ist es ratsam, eine gute Mischung aus organischem Material und anderen Substanzen in Ihrem Komposthaufen zu verwenden.
Das untenstehende Video zeigt, wie viel Kaffee man im Garten verwenden kann.