Bereits seit dem 17. August war der König wegen einer Infektion im Blut stationär behandelt worden.
In den Tagen darauf hatte sich sein Gesundheitszustand offenbar zunehmend verschlechtert.
Nun endet das Leben eines Mannes, der für viele Menschen in seinem Land weit mehr als eine königliche Figur war.
Krankheit hielt ihn nie von seiner Aufgabe ab
Seit vielen Jahren hatte der Monarch immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Mehrfach musste er sich in medizinische Behandlung begeben und zeitweise seine öffentlichen Termine reduzieren.
Doch an einen Rücktritt wollte er offenbar nie denken.
Eine Abdankung kam für ihn nicht infrage.
Seine Haltung dazu hatte er in der Vergangenheit mit einem Satz deutlich gemacht, der vielen Menschen in Erinnerung blieb:
„Ein König ist entweder gesund oder tot“
Für ihn war das Amt offenbar keine Aufgabe, die man einfach niederlegt.
Trotz gesundheitlicher Rückschläge hielt er an seiner Rolle fest.
Gerade diese Haltung machte ihn für viele Norweger zu einer besonderen Persönlichkeit. Er galt als volksnah, humorvoll und emotional.
Er zeigte Gefühle zu einer Zeit, in der dies bei männlichen Staatsoberhäuptern deutlich seltener zu sehen war.
Gleichzeitig blieb er eng mit seinem Land verbunden.
Er liebte die Natur, den Schnee und das Leben im Freien. Langlaufen, Angeln und die norwegische Landschaft gehörten zu seinem Leben.
Dabei hatte seine eigene Familiengeschichte durchaus internationale Wurzeln.
Sein Stammbaum führte unter anderem nach Dänemark und England.
Doch für die Menschen in Norwegen verkörperte er über Jahrzehnte hinweg genau das, was sie mit ihrem Land verbanden.
Sein Weg zum Thron begann allerdings unter dramatischen Umständen.
.
Lesen Sie weiter, indem Sie unten auf die Schaltfläche ( NÄCHSTE SEITE 》 ) klicken!