Weichspüler: Warum lassen sie statische Elektrizität im Trockner
In einem Trockner drehen, reiben und tauschen Kleidung Elektronen. Einige sind positiv geladen, andere negativ, die Fasern ziehen an und verklumpen sich in einen Ball. Die trockene Luft des Winters verschlimmert das Phänomen, insbesondere mit synthetischen Fasern wie Polyester oder Nylon. Die Socke, die in der Jeans steckt, ist nur die statische Elektrizität, die sich ausdrückt.
Auf dieses Problem reagieren die Erweichungstücher durch eine auf den Fasern abgeschiedene chemische Schicht, insbesondere auf Basis von kationischen Tensiden vom quartären Ammoniumtyp. Der Stoff wird rutschiger, das Gefühl der Statik nimmt ab, aber die Belastung bildet sich weiter. Durch Zyklen sammelt sich dieser Film an und kann empfindliche Haut reizen. Es reduziert auch die Absorption von Handtüchern und erzeugt Einwegabfälle.
Aluminiumfolienkugel im Trockner: Wie verändert sie alles
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